Opus Erawan

von Gerry Haynaly

Mit »Opus Erawan« von Gerry Haynaly ist Ende Juli bereits der zwölfte Roman aus der erfolgreichen Reihe der PERRY RHODAN-Fan-Edition erschienen. Auf 88 Seiten schildert der in der Nähe von Graz, Österreich, wohnende Krimi- und SF-Autor, der unter anderem bereits zwei Folgen der im Rahmen der PR-Heftromane veröffentlichten Stellaris-Serie und mehrere Romane der Serie STERNENFAUST geschrieben hat, ein spannendes Abenteuer des skurrilen Mutantenduos Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic aus dem Jahr 448 NGZ. Der Roman wird aufgrund des Mehrumfangs mit Klebebindung und in limitierter Auflage ausgeliefert.

Mit »Opus Erawan« setzt die PERRY RHODAN FanZentrale ihre FanEdition mit einem weiteren Highlight fort, das sich kein PR-Leser entgehen lassen sollte. Das Heft ist wie immer im Space Shop zu haben. PRFZ-Mitglieder erhalten den üblichen Rabatt.

Inhalt:

»Opus Erawan« schließt eine Lücke. In den PERRY-RHODAN-Bänden ab Band 2450 kamen Evolux und die Yakonto zu kurz. Die Motivation Wan Ahrimans, Rhodan zu helfen, schien nicht nachvollziehbar.


»Opus Erawan« spielt im Jahre 448 NGZ, als Dyramesch die Herrschaft über Evolux antrat. Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic sollen Rhodan den Weg bereiten. Gemeinsam mit dem jungen Yakonto Calixo Palladio auf dem Weg zum Erwachsenwerden finden sie eine Anlage des Igsorian von Veylt, eines Ritters der Tiefe. Sie werden als Tabubrecher verhaftet und sollen auf Evolux verurteilt werden. Doch dazu kommt es nicht. Rorvic und a Hainu gelingt es, den Sequenzrat der Yakonto vor der Werftbuße zu retten. Und damit stehen die Yakonto in ihrer Schuld –

Autorenvita:

Gerry Haynaly wohnt in der Nähe von Graz. Wenn er nicht seinen Hobbys frönt (Astronomie, SF, das Sammeln von Mineralien), unterrichtet er junge Leute in Netzwerktechnik und Multimedia-Design.


Erste SF-Stories schrieb er für das Fanzine des von ihm mitbegründeten PRC Sirius, Graz (heute Perry-Rhodan-Stammtisch Graz); damals veröffentlichte er auch Artikel im Perry-Rhodan-Report. 2006 wollte er wieder mehr schreiben als Skripte und Programmierunterlagen. Der dritte Platz beim William-Voltz-Wettbewerb war der Startschuss. Es folgten Kurzgeschichten in Anthologien, die Mitarbeit bei einem Krimi, der Artikel »Hyperimpedanz und TRAITOR – Auswirkungen auf die Globalisierung der Galaxis« im Perry-Rhodan-Report des Heftes 2392. Im Perry-Rhodan-Band 2490 erschien schließlich die STELLARIS-Kurzgeschichte »Heißhunger«; in Band 2566 folgte die zweite STELLARIS-Kurzgeschichte mit dem Titel »Teufeleien«.


Der vorliegende Roman »Opus Erawan« war quasi die Eintrittskarte für die SF-Serie STERNENFAUST, für die er inzwischen vier ganze und drei halbe Romane beisteuern durfte.


Seine Webseite: haynaly.wordpress.com; die Website des Perry-Rhodan-Stammtisch Graz: prsg.kilu.de

 

Eine Rezension zum Roman gibt es bei Robots-and-Dragons.

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